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Wettbewerb für Schulen
  • 16.05.2017

Verbraucherschutzpreis 2017 für Schulen in Baden-Württemberg

„VERBRAUCHERBILDUNG groß GESCHRIEBEN – für einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Konsum“

Der Verbraucherschutzpreis richtet sich an allgemeinbildende Schulen in Baden-Württemberg, die Verbraucherthemen erfolgreich in den Schulalltag integrieren.

Er wird gemeinsam vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und der Verbraucherkommission Baden-Württemberg bereits zum vierten Mal ausgeschrieben, um den Verbraucherschutz und die Verbraucherbildung an den baden-württembergischen Schulen zu stärken.

+++  Preisverleihung 14. Juli 2017  +++

Jury wertet Bewerbungen aus​

Bis zum 15. Mai 2017 konnten sich Schülerinnen und Schüler von allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg zusammen mit ihrer Lehrkraft online bewerben: Als ganze Klasse, als Gruppe oder als Einzelperson. Eingereicht werden konnten Aktionen, Projekte, Unterrichtssequenzen oder Schülerarbeiten (z. B. GFS oder Prüfungsarbeit). Die Themen mussten einen Alltagsbezug haben und Aspekte der Verbraucherbildung berücksichtigen. Eine Jury aus Pädagoginnen und Pädagogen, Vertreterinnen und Vertretern des Kultus- und des Verbraucherministeriums sowie der Verbraucherkommission Baden-Württemberg bewertet aktuell alle Einsendungen.

Preisverleihung im Juli

Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann und Verbraucherminister Peter Hauk verleihen den Verbraucherschutzpreis am 14. Juli 2017. In den Räumlichkeiten des Innenministeriums wird die Jury die besten Beiträge mit Geldpreisen bis zu 1000 Euro auszeichnen. Mit der Verankerung der Verbraucherbildung im Bildungsplan 2016 als übergeordnete Leitperspektive soll der Verbraucherschutzpreis künftig jährlich ausgeschrieben werden.

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