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Wettbewerb für Schulen
  • 08.03.2017

Verbraucherschutzpreis 2017 für Schulen in Baden-Württemberg

„VERBRAUCHERBILDUNG groß GESCHRIEBEN – für einen selbstbestimmten und verantwortungsvollen Konsum“

Der Verbraucherschutzpreis richtet sich an allgemeinbildende Schulen in Baden-Württemberg, die Verbraucherthemen erfolgreich in den Schulalltag integrieren.

Er wird gemeinsam vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, vom Ministerium für Kultus, Jugend und Sport und der Verbraucherkommission Baden-Württemberg ausgeschrieben, um den Verbraucherschutz und die Verbraucherbildung an den baden-württembergischen Schulen zu stärken.

 +++ Einsendeschluss ist der 15. Mai 2017. +++

Wer kann mitmachen?

Bis zum 15. Mai 2017 können sich Schülerinnen und Schüler von allgemeinbildenden Schulen in Baden-Württemberg zusammen mit ihrer Lehrkraft online bewerben: Als ganze Klasse, als Gruppe oder als Einzelperson.
Eingereicht werden können Aktionen, Projekte, Unterrichtssequenzen oder Schülerarbeiten (z. B. GFS oder Prüfungsarbeit).
Die Themen müssen einen Alltagsbezug haben und Aspekte der Verbraucherbildung berücksichtigen.
Zum Anmeldeformular

Was gibt es zu gewinnen?

Der Verbraucherschutzpreis wird 2017 bereits zum vierten Mal ausgelobt. Mit der Verankerung der Verbraucherbildung im Bildungsplan 2016 als übergeordnete Leitperspektive soll er künftig jährlich ausgeschrieben werden.
Eine Jury aus Pädagoginnen und Pädagogen, Vertreterinnen und Vertretern des Kultus- und des Verbraucherministeriums sowie der Verbraucherkommission Baden-Württemberg bewertet alle Einsendungen und zeichnet die besten Beiträge mit Geldpreisen bis zu 1000 € aus.

Wie müssen die Einsendungen aussehen?

Eingereicht werden können Erfahrungsberichte, Projektbeschreibungen, Videos oder Tonbeiträge, Präsentationen, Plakate oder Drehbücher, etc.
Hier finden Sie die  Kriterien zur Bewertung.

Was sind mögliche Themen?

Der Alltag von Schülerinnen und Schülern und die Bildungspläne bieten eine Vielzahl an Themen zur Bearbeitung: Sie reichen über das Aufzeigen von Chancen und Risiken beim Online-Shopping, dem sicheren Umgang mit den persönlichen Daten im Internet sowie einem Check von Gütesiegeln und Labels bei Lebensmitteln und Kleidung bis hin zu gelungenen Beispielen für einen nachhaltigen Konsum. Voraussetzung ist, dass die eingereichten Arbeiten einen Alltagsbezug haben und das Thema aus der Verbrauchersicht aufbereiten.

Hier einige Themenbeispiele:

Surfen im Internet:

  • Was passiert mit meinen persönlichen Daten im Internet?
  • Smartphone. Wer blickt durch beim Vertrag?

Nachhaltiger Konsum:

  • Was steckt hinter Gütesiegeln und Labels?
  • Wie treffe ich bewusste Kaufentscheidungen?
  • Woher kommen meine Klamotten, etc.?

Umgang mit Geld:

  • Wie komme ich mit meinem Taschengeld aus?
  • Sparen und Kredit – wie funktioniert das eigentlich?
  • Welcher Vertrag für das Smartphone passt zu mir?

Shoppen:

  • Online-Shopping - wer kennt sich aus?
  • Was steckt hinter Online-Tauschbörsen?
  • Unterschiede beim Einkauf im Geschäft vor Ort und im Internet

Werbung:

  • Ist Werbung immer glaubhaft?
  • Online-Streaming. Was genau kaufst du da?
  • Wie werden über Blogs Produkte vermarktet?

Weitere Informationen

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