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Werbung - erkennen, analysieren, Distanz entwickeln
Materialkompass - Materialien zur Verbraucherbildung in Sekundarstufe I und II
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Vorschau:
4. Dezember 2012
Verbrauchertag Baden-Württemberg
Wärme kostet am meisten Energie
Die Wärmeerzeugung ist der größte Energiefresser im Haushalt. Schon mit dem Absenken der Raumtemperatur um ein Grad Celsius spart man sechs Prozent Heizenergie. Das heißt nicht, dass man im Kalten sitzen muss. Schon die bewusste Steuerung der Raumtemperatur unterschiedlicher Zimmer durch geschlossene Türen hält die Wärme dort, wo man sich gerade gerne behaglich aufhält und vermeidet überflüssiges Heizen, wo es nicht notwendig ist.
Bild: © Rainer Sturm / PIXELIO
Berufstätige können getrost tagsüber die Heizung drosseln. Es reicht, wenn die Heizkörper eine halbe Stunde vor der Heimkehr tätig werden. Das funktioniert bei Einfamilienhäusern und Etagenheizungen per Nachtabsenkung während der Abwesenheit. Bei Wohnungen, die über eine zentrale Heizanlage beheizt werden, kann die Raumtemperatur über Ventile mit Zeitprogrammierung gesteuert werden.
Schimmel
Wegen Schimmelgefahr sollte man die Raumtemperatur allerdings in Wohnungen nicht unter 16 Grad absenken, das entspricht etwa der ‚2’ auf dem Thermostatventil. Schimmel droht auch, wenn die Türen zwischen unterschiedlich warmen Räumen offen stehen. Dann besteht die Gefahr, dass sich die Feuchtigkeit der zuströmenden erwärmten Luft an den kalten Außenwänden des unbeheizten Raumes niederschlägt.
Weitere Informationen zum Thema erhalten Sie auf der Website der Verbraucherzentrale in der Rubrik "Energiesparen".
Bei speziellen Fragestellungen und Problemen nutzen Sie das Beratungsangebot der Verbraucherzentrale zum Thema Energie.
Quelle: Verbraucherzentrale Baden-Württemberg





