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  • 18.04.2019
Ernährungsnotfallvorsorge

Private Vorsorge

Guter Rat ist Vorrat!

Frau mit Kind und Einkaufswagen im Supermarkt

Haben Sie schon mal daran gedacht, dass es auch in Deutschland zu Engpässen bei der Lebensmittelversorgung kommen kann? Zum Beispiel durch Naturkatastrophen oder einen großflächigen Stromausfall?

In einem solchen Fall ist deshalb neben der staatlichen auch die private Vorsorge wichtig.
Mit einem Lebensmittelvorrat kann ein kurzzeitiger Versorgungsengpass überwunden werden. Nebenbei ist ein Haushaltsvorrat an Lebensmitteln auch eine praktische Reserve.

Was gehört in den Vorrat?

  • Ein durchdachter Vorrat sollte lagerfähige, haltbare und möglichst verzehrfertige Nahrungsmittel für mindestens 10 Tage enthalten.
  • Dazu zählen beispielsweise Zwieback, Knäckebrot, eingekochtes Obst und Gemüse oder getrocknete Früchte, Gemüsekonserven, Dauerwurst oder Fischkonserven.
  • Natürlich sind die individuellen Bedürfnisse der Familie hierbei zu berücksichtigen.
  • Darüber hinaus ist ein Vorrat an Getränken unverzichtbar.
  • Neben Mineralwasser eignen sich für den Notvorrat auch Obst- und Gemüsesäfte
  • Beim Getränkevorrat sollte auch immer berücksichtigt werden, dass genügend Wasser zum Kochen zur Verfügung stehen muss.

Welche Mengen pro Haushalt erforderlich sind, kann anhand des Vorratskalkulators ermittelt werden.

Vorratskalkulator

Weitere Informationen darüber, was Sie für einen Notfall sonst noch bevorraten und frühzeitig bedenken sollten erhalten Sie beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe:

Ratgeber für Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen: Meine persönliche Checkliste

Vorsorge für den Katastrophenfall

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